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Vorklinik (POL-Phase)

Bitte beachten Sie folgende Symbole:

Ꚛ - steht zu Beginn des Titels. Es kennzeichnet Kerncurriculum-Veranstaltungen
ʘ - steht am Ende des Titels bzw. nach der Datumsangabe. Es kennzeichnet Veranstaltungen, die für TeilnehmerInnen von außerhalb der Universität Witten/Herdecke besuchbar sind. Weitere allgemeine Informationen sowie Bedingungen zur Teilnahme finden Sie hier.

 

Fortlaufende Seminare

Ꚛ Organologie und Anthropologie
Sem.OrganologieUWEZeitDozent
1Integrative Organismusbetrachtung Einführung in die Anthroposophische Medizin: Betrachtung der großen funktionellen Systeme des menschlichen Organismus 

Montags, 15.15-16.30 (Gruppe ABCD) Achtung!: 16.10.: 10.00-11.15

und 13.45- 15.00 (Gruppe EFGH) Achtung!: 16.10.: 08.30-09.45

 

S. Jung
2Integrative Organismusbetrachtung.
Die seelisch-geistige Seite des Menschen und die großen inneren Organsysteme
 

Montags, 09.00-10.30

 

G. van der Bie
3Integrative Organismusbetrachtung. Aufbau und Funktion des Nervensystems 

Montags, 16.30-18.00

 

F. Edelhäuser

4Integrative Organismusbetrachtung -
Das Ich im Verhältnis zum Leib -
Blut als Körperorgan, Immunsystem,
die reproduktiven Organsysteme
 

Montags, 10.45-12.15

 

G. van der Bie

Dozenten: Sonny Jung; Guus van der Bie, MD; PD Dr. med. Friedrich Edelhäuser
Zielgruppen:
- Humanmedizin: Studierende 1.-4. Semester

Ort: Campus der UWH

 

Sem.AnthropologieUWEZeitDozent
1

Was ist der Mensch? Die Frage nach Körper, Seele, Geist. Zum Grundverständnis von Gesundheit, Krankheit und Heilung

 

 Dienstag, 15.10.19:14.30-16.00 (Gruppe ABCD und EFGH) | FEZ, gr. Saal

ab 21.10.19: 14.15-15.45 für Gruppe ABCD und

08.30-10.00 Gruppe EFGH

 

F. Edelhäuser, R. Ebersbach und J. Keuerleber

 

2Wie kann der Mensch ganzheitlich erfasst und verstanden werden?
Zur Bedeutung der Wesensglieder und ihren wissenschaftlichen Grundlagen für eine
erweitere Diagnose und Therapie

 

Beginn:  11.10.2019
Dienstags, 14.15-15.45
E. 109


 

D. Tauschel 

 

3Die Freiheit sich selbst zu folgen
 Dienstags, 16.30-18.00

 


D. Hornemann

 

Dozenten u.a.: PD Dr. med. Friedrich Edelhäuser, Guus van der Bie, MD; Dr. phil. David Hornemann; Jannis M. Keuerleber; Diethard Tauschel

Termine und Orte s. UWE -> Bitte beachten Sie die aktuellen Zeiten unter UWE
Zielgruppen:
- Humanmedizin: Semester 1-4
- Psychologie Bsc: Semester 1-4

 

Ꚛ Meditativer ärztlicher Entwicklungsweg / ab 15.10.2019 ʘ

Dozenten: Prof. Dr. med. Friedrich Edelhäuser

Zeit:
- Di. 15.10.19
- Di. 19.11.19
- Di. 17.12.19
- Di.  21.01.20, jeweils 19.30-21.30
Ort: Campus Universität Witten/Herdecke - Raum: 2.316

Zielgruppe:
- UWH Humanmedizin ab 4. Sem.
- Studierende in Gesundheitsberufen anderer Fakultäten: ab 3. Sem.
- UWH Psychologie BSc ab 3. Sem., MSc ab 1. Sem.

Anprechpartner: PD Dr. med. Friedrich Edelhäuser

 

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Durchkommen! – Prüfungswerkstatt / ab 16.10.2019

Du schaffst das!

Team: Prof. Dr. med.vet. J. Ehlers; Finja Glüsing; Heike Schulte, Dipl.-Psych.; und Diethard Tauschel
Zeit und Raum:
Teil 1: Mi. 16.10.19, 13.00-16.30 Uhr; Raum E.110
Teil 2: Mo. 02.12.19, 09.00-12.30 Uhr; Raum CE.003
Teil 3: Mi. 08.01.20,13.00-16.00 Uhr; Raum CE.003
Ort: Campus der UWH
Ansprechpartner: D. Tauschel

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Ankommen! – Lernen lernen / ab 22.10.2019

Team: Prof. Dr. med. vet. Jan Ehlers, Finja Glüsing, Diethard Tauschel

Zeiten und Räume:
Teil 1: Di., 22.10., 10-13Uhr; AudiMax
Teil 2: Di., 12.11., 8.30-10Uhr; C.003
Teil 3: Fr., 10.01., 10-13 Uhr; C.003
Teil 4: Mo., 3.2., 10-13 Uhr; C.003

Ort: Campus der Universität Witten/Herdecke, siehe UWE
Ansprechpartner: D. Tauschel

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Einzelunterricht Therapeutische Sprachgestaltung I / ab 19.05.2020

Dozentin: Esther Böttcher
Zeit: Dienstags, 19.05./ 26.05. / 02.06. / 09.06. / 16.06.2020, jeweils 09:00 - 11:00 Uhr
Ort: Christopherus Hof, Raum der Stille
Zielgruppe: Studierende der Humanmedizin und Psychologie
Information und Kontakt: Esther Böttcher

 

 

Wie klingt die eigene Sprache? Werden Erleben, Freude und die eigene Zartheit oder Kraft hörbar?

Die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang mit der Sprache führen zu höherer Selbstwahrnehmung, zu Präsenz und sicherem Auftreten, zu intentionaler und individueller Ausdruckskraft und zu einem Sprechen „aus der Mitte“, zu einer Herzenssprache.

Die gestaltete Sprache wirkt über den Atem und die Wärme belebend und regulierend auf den ganzen Menschen zurück und kann so bis in die Konstitution und auf das Gleichgewicht zwischen Geist, Seele und Leib gesundend Einfluss nehmen.

Methodisch stehen in der Sprachgestaltung das bewusste und künstlerische Ergreifen der Sprache und der Bewegung im Zentrum. Es wird auf die Haltung, die Stimme und Artikulation, auf die Atmung, das Hören und die Präsenz geachtet. Dabei werden in differenzierter Weise Literatur aus Epik, Lyrik und Dramatik sowie Laute, Silben und Rhythmen eingesetzt.

Die Therapeutische Sprachgestaltung gehört zu den anthroposophischen Kunsttherapien und hat ihren Ursprung in der Sprachgestaltung: Die Kunst der Gestik und Worte. Diese Bühnenkunst entstand ab 1910 aus der Zusammenarbeit zwischen Dr. Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers.

In der sprachgestalterischen Einzelarbeit kann spezifisch auf Fragen und Herausforderungen beim Sprechen eingegangen werden. Diese können sich sowohl auf den individuellen, gesunden Umgang mit einzelnen Sprachelementen wie Haltung, Atmung, Stimme, Artikulation und Konzentration, wie auch auf selbstbewusstes, sicheres Auftreten und Präsentieren im Uni- oder im Berufsalltag beziehen. Angeboten werden bis zu 5 Einzeltermine. Zunächst kann ein Einzeltermin zum Ausprobieren stattfinden.

! ACHTUNG !: Bitte für weitere Informationen und Absprachen direkt nach Anmeldung in UWE eine E-Mail an Esther.Boettcher@uni-wh.de senden !
Terminliche Änderungen und individuelle Absprachen sind möglich.

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Einzelunterricht Therapeutische Sprachgestaltung II / ab 19.05.2020

Dozentin: Esther Böttcher
Zeiten: Dienstags, 19.05./ 26.05. / 02.06. / 09.06. / 16.06.2020, jeweils 11:00 - 13:00
Ort: Christopherus Hof, Raum der Stille
Zielgruppe: Studierende der Humanmedizin und Psychologie
Information und Kontakt: Esther Böttcher

 

 

Wie klingt die eigene Sprache? Werden Erleben, Freude und die eigene Zartheit oder Kraft hörbar?

Die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang mit der Sprache führen zu höherer Selbstwahrnehmung, zu Präsenz und sicherem Auftreten, zu intentionaler und individueller Ausdruckskraft und zu einem Sprechen „aus der Mitte“, zu einer Herzenssprache.

Die gestaltete Sprache wirkt über den Atem und die Wärme belebend und regulierend auf den ganzen Menschen zurück und kann so bis in die Konstitution und auf das Gleichgewicht zwischen Geist, Seele und Leib gesundend Einfluss nehmen.

Methodisch stehen in der Sprachgestaltung das bewusste und künstlerische Ergreifen der Sprache und der Bewegung im Zentrum. Es wird auf die Haltung, die Stimme und Artikulation, auf die Atmung, das Hören und die Präsenz geachtet. Dabei werden in differenzierter Weise Literatur aus Epik, Lyrik und Dramatik sowie Laute, Silben und Rhythmen eingesetzt.

Die Therapeutische Sprachgestaltung gehört zu den anthroposophischen Kunsttherapien und hat ihren Ursprung in der Sprachgestaltung: Die Kunst der Gestik und Worte. Diese Bühnenkunst entstand ab 1910 aus der Zusammenarbeit zwischen Dr. Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers.

In der sprachgestalterischen Einzelarbeit kann spezifisch auf Fragen und Herausforderungen beim Sprechen eingegangen werden. Diese können sich sowohl auf den individuellen, gesunden Umgang mit einzelnen Sprachelementen wie Haltung, Atmung, Stimme, Artikulation und Konzentration, wie auch auf selbstbewusstes, sicheres Auftreten und Präsentieren im Uni- oder im Berufsalltag beziehen. Angeboten werden bis zu 5 Einzeltermine. Zunächst kann ein Einzeltermin zum Ausprobieren stattfinden.

! ACHTUNG !: Bitte für weitere Informationen und Absprachen direkt nach Anmeldung in UWE eine E-Mail an Esther.Boettcher@uni-wh.de senden !
Terminliche Änderungen und individuelle Absprachen sind möglich.

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Einzelunterricht Therapeutische Sprachgestaltung III / ab 19.05.2020

Dozentin: Esther Böttcher
Zeiten: Dienstags, 19.05./ 26.05. / 02.06. / 09.06. / 16.06.2020, jeweils 14:00 - 16:00
Ort: Christopherus Hof, Raum der Stille
Zielgruppe: Studierende der Humanmedizin und Psychologie
Information und Kontakt: Esther Böttcher

 

 

Wie klingt die eigene Sprache? Werden Erleben, Freude und die eigene Zartheit oder Kraft hörbar?

Die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang mit der Sprache führen zu höherer Selbstwahrnehmung, zu Präsenz und sicherem Auftreten, zu intentionaler und individueller Ausdruckskraft und zu einem Sprechen „aus der Mitte“, zu einer Herzenssprache.

Die gestaltete Sprache wirkt über den Atem und die Wärme belebend und regulierend auf den ganzen Menschen zurück und kann so bis in die Konstitution und auf das Gleichgewicht zwischen Geist, Seele und Leib gesundend Einfluss nehmen.

Methodisch stehen in der Sprachgestaltung das bewusste und künstlerische Ergreifen der Sprache und der Bewegung im Zentrum. Es wird auf die Haltung, die Stimme und Artikulation, auf die Atmung, das Hören und die Präsenz geachtet. Dabei werden in differenzierter Weise Literatur aus Epik, Lyrik und Dramatik sowie Laute, Silben und Rhythmen eingesetzt.

Die Therapeutische Sprachgestaltung gehört zu den anthroposophischen Kunsttherapien und hat ihren Ursprung in der Sprachgestaltung: Die Kunst der Gestik und Worte. Diese Bühnenkunst entstand ab 1910 aus der Zusammenarbeit zwischen Dr. Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers.

In der sprachgestalterischen Einzelarbeit kann spezifisch auf Fragen und Herausforderungen beim Sprechen eingegangen werden. Diese können sich sowohl auf den individuellen, gesunden Umgang mit einzelnen Sprachelementen wie Haltung, Atmung, Stimme, Artikulation und Konzentration, wie auch auf selbstbewusstes, sicheres Auftreten und Präsentieren im Uni- oder im Berufsalltag beziehen. Angeboten werden bis zu 5 Einzeltermine. Zunächst kann ein Einzeltermin zum Ausprobieren stattfinden.

! ACHTUNG !: Bitte für weitere Informationen und Absprachen direkt nach Anmeldung in UWE eine E-Mail an Esther.Boettcher@uni-wh.de senden !
Terminliche Änderungen und individuelle Absprachen sind möglich.

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Einzelunterricht Therapeutische Sprachgestaltung IV / ab 19.05.2020

Dozentin: Esther Böttcher
Zeiten: Dienstags, 19.05./ 26.05. / 02.06. / 09.06. / 16.06.2020, jeweils 16:00 - 18:00
Ort: Christopherus Hof, Raum der Stille
Zielgruppe: Studierende der Humanmedizin und Psychologie
Information und Kontakt: Esther Böttcher

 

 

Wie klingt die eigene Sprache? Werden Erleben, Freude und die eigene Zartheit oder Kraft hörbar?

Die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang mit der Sprache führen zu höherer Selbstwahrnehmung, zu Präsenz und sicherem Auftreten, zu intentionaler und individueller Ausdruckskraft und zu einem Sprechen „aus der Mitte“, zu einer Herzenssprache.

Die gestaltete Sprache wirkt über den Atem und die Wärme belebend und regulierend auf den ganzen Menschen zurück und kann so bis in die Konstitution und auf das Gleichgewicht zwischen Geist, Seele und Leib gesundend Einfluss nehmen.

Methodisch stehen in der Sprachgestaltung das bewusste und künstlerische Ergreifen der Sprache und der Bewegung im Zentrum. Es wird auf die Haltung, die Stimme und Artikulation, auf die Atmung, das Hören und die Präsenz geachtet. Dabei werden in differenzierter Weise Literatur aus Epik, Lyrik und Dramatik sowie Laute, Silben und Rhythmen eingesetzt.

Die Therapeutische Sprachgestaltung gehört zu den anthroposophischen Kunsttherapien und hat ihren Ursprung in der Sprachgestaltung: Die Kunst der Gestik und Worte. Diese Bühnenkunst entstand ab 1910 aus der Zusammenarbeit zwischen Dr. Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers.

In der sprachgestalterischen Einzelarbeit kann spezifisch auf Fragen und Herausforderungen beim Sprechen eingegangen werden. Diese können sich sowohl auf den individuellen, gesunden Umgang mit einzelnen Sprachelementen wie Haltung, Atmung, Stimme, Artikulation und Konzentration, wie auch auf selbstbewusstes, sicheres Auftreten und Präsentieren im Uni- oder im Berufsalltag beziehen. Angeboten werden bis zu 5 Einzeltermine. Zunächst kann ein Einzeltermin zum Ausprobieren stattfinden.

! ACHTUNG !: Bitte für weitere Informationen und Absprachen direkt nach Anmeldung in UWE eine E-Mail an Esther.Boettcher@uni-wh.de senden !
Terminliche Änderungen und individuelle Absprachen sind möglich.

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Gruppenkurs Therapeutische Sprachgestaltung / ab 21.04.2020 ʘ

Dozenten: Esther Böttcher
Zeit:
Zeiten: Dienstags, 21.04., 28.04., 05.05., 19.05., 26.05., 02.06., 09.06. und 16.06. jeweils von 18.15-19.15.
Raum: E.109 ist angefragt
Max. 24 TN
Kontakt: Esther Böttcher
Zielgruppen: Studierende der Humanmedizin und Psychologie der UWH

 

Wie klingt die eigene Sprache? Werden Erleben, Freude und die eigene Zartheit oder Kraft hörbar?

Die Auseinandersetzung und der bewusste Umgang mit der Sprache führen zu höherer Selbstwahrnehmung, zu Präsenz und sicherem Auftreten, zu intentionaler und individueller Ausdruckskraft und zu einem Sprechen „aus der Mitte“, zu einer Herzenssprache.

Die gestaltete Sprache wirkt über den Atem und die Wärme belebend und regulierend auf den ganzen Menschen zurück und kann so bis in die Konstitution und auf das Gleichgewicht zwischen Geist, Seele und Leib gesundend Einfluss nehmen.

Methodisch stehen in der Sprachgestaltung das bewusste und künstlerische Ergreifen der Sprache und der Bewegung im Zentrum. Es wird auf die Haltung, die Stimme und Artikulation, auf die Atmung, das Hören und die Präsenz geachtet. Dabei werden in differenzierter Weise Literatur aus Epik, Lyrik und Dramatik sowie Laute, Silben und Rhythmen eingesetzt.

Die Therapeutische Sprachgestaltung gehört zu den anthroposophischen Kunsttherapien und hat ihren Ursprung in der Sprachgestaltung: Die Kunst der Gestik und Worte. Diese Bühnenkunst entstand ab 1910 aus der Zusammenarbeit zwischen Dr. Rudolf Steiner und Marie Steiner-von Sivers.

Im Kurs werden die TeilnehmerInnen durch Selbstwahrnehmung und praktisches Üben sich selbst und ihre Sprache kennenlernen. Ebenso können die TeilnehmerInnen einen leichteren Umgang mit Stress und Nervosität z.B. vor und in Prüfungssituationen oder bei Präsentationen entwickeln. Es soll darüber hinaus erlebbar werden, wie eine Brücke geschlagen werden kann von der Selbstwahrnehmung zur differenzierten, empathischen Wahrnehmungsfähigkeit des Patienten und dessen Therapiebedarf.

Das Angebot des IBAP und IBAM kann im Rahmen  eines wöchentlich stattfindenden Gruppenkurses wahrgenommen werden.

Zur Erlangung der notwendigen Fähigkeiten in der Selbst- und Fremdwahrnehmung ist eine regelmäßige Teilnahme empfehlenswert.

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Heileurythmie / ab 11.11.2019 ʘ

 

Dozentin: Annette Leuenberger
Ort: Raum der Stille, Campus der Universität Witten/Herdecke
Zeit: Montags, 11.11.-12.12.2019, 18:00-19.30 Uhr (insg. 6 Termine)

Die Heileurythmie ist eine Bewegungstherapie, die Rudolf Steiner vor 100
Jahren ins Leben gerufen hat und die seitdem kontinuierlich weiterentwickelt
worden ist. Im Mittelpunkt steht die achtsame Bewegung, die mit Hilfe der
konzentrierten Selbstwahrnehmung ihre Heilwirkung entfalten kann. Die
Bewegungsabläufe richten sich nach den Kräfteverhältnissen und
Kräfteströmungen, die auch in der Sprache und der Musik zum Ausdruck
kommen.
In diesem Kurs werden wir uns besonders mit dem Thema „Farbe in
Bewegung“ beschäftigen.
Die verschiedenen Qualitäten der Farben wahrnehmen, in Bewegung
umsetzen und in ihrer therapeutischen Wirksamkeit erleben.

 

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Üb-Seminar: Biographie durch Begegnung / 14.12.2019

Dozent: Richardoz, David
Zeit: Sa. 14.12.19, 09.30 – 13.30 Uhr
Ort: Raum: 2.316
Anmerkung:
TeilnehmerInnenzahl:
-> Minimum:  3 TN
-> Maximum: 15 TN

 

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Kurse im Rahmen der Themenschwerpunkte des Modellstudiengangs

Die Kunst der Patientenwahrnehmung – Wahrnehmungspraktikum / ab 25.10.2019

Wahrnehmung, Anamnese und Untersuchung des Patienten bilden die Basis für alles weitere medizinische Handeln.

- Wie kann man in der Ausbildung zur Ärztin, zum Arzt die Sinne und den Verstand so schärfen, dass in der Wahrnehmung des Patienten ein möglichst umfangreiches Bild vom Zustand des Patienten entsteht?

- Wie wird man auch auf feine Veränderungen des Organismus, auf gesundende oder sich verschlimmernde Entwicklungen aufmerksam?

- Wie kann man die zeitliche Entwicklung von Krankheits- oder Gesundungsprozessen erfassen?

1. Termin: Workshop und Reflexion: Was will ich am Ende meines Studiums alles gelernt haben?
– mit Patientenbegegnung

Ort: Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke; Treffpunkt: Haupteingang

Zeit: Freitags, 09.00-13.00 ab dem 25.10. – 20.12.19
Gruppe ABCD: 7 Termine -> 09:00-13:00 Uhr
Gruppe EFGH: 7 Termine -> 09:00-13:00 Uhr

Zielgruppe:
- Humanmedizin: Studierende ab 1. Semester

Kosten: für Berufstätige: 180 € (für Mitglieder im Verein für Lehre und Forschung in der Anthroposophischen Medizin e.V.: 120€)

Dozenten: Priv.-Doz. Dr. med. F. Edelhäuser, A. Grave, J. Keuerleber
Ansprechpartner: Priv.-Doz. Dr. med. F. Edelhäuser

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food planet - Wie Ernährung unsere (erlebnis)Welt verändert - Vorträge / 31.01.2020, 18:00 - 21:00 Uhr ʘ

Ansprechpartner:

Poster zur Veranstaltung -> hier

Öffentlicher Vortragsabend und Seminar zum Einfluss der Ernährung auf das seelisch-leibliche Wohlbefinden, Gesundheit und Ökologie am 31. Januar in der Universität Witten/Herdecke und am 01. Februar im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.

öffentliche Vorträge am Freitag 31.01.2020, Audimax, Universität Witten/Herdecke

•    18 - 19 Uhr: Der Einfluss veganer Ernährung auf das seelisch-leibliche Wohlbefinden – Eine qualitative Studie mit Veganern, PD Dr. Melanie Neumann
•    19 – 19:30 Uhr: Ernährungslehre als universitäre Bildungslücke, Arbeitskreis Ernährung der UWH
•    20 - 21 Uhr: Gesunde Ernährung für Mensch und Erde, Dr. Sebastian Göbel
           

Um Ernährung als therapeutisches Mittel geht es in der zweitägigen Veranstaltung von Priv.-Doz. Dr. rer. med. Melanie Neumann, Dr. med. Sebastian Göbel (Alumnus der UWH) und dem Arbeitskreis Ernährung der Universität Witten/Herdecke. Am 31. Januar startet die Veranstaltung ab 18 Uhr mit drei Vorträgen in der Universität Witten/Herdecke (UW/H). Nach einer Einführung in die Ernährungsmedizin werden, die Auswirkung von Ernährung auf unser seelisch-leibliches Wohlbefinden und durch die Lebensmittel-Erzeugung auf unser Ökosystem beleuchtet und Anregungen für das Medizinstudium entwickelt. Am 1. Februar geht es im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke in der Lehrküche des Kinderhauses mit einem Seminar und gemeinsamem Kochen in Theorie und Praxis weiter.

Was ist eine gesundende Ernährungsweise? Welchen Einfluss kann die Ernährung auf Gesundheit, (gesunde) Lebenserwartung und Krankheitsverlauf haben? Wie kann man sich einen Eindruck über die Rolle der Ernährung in der Medizin verschaffen? Und vor allem: Wie kann ich sie in meinem Alltag und therapeutisch in meinem Beruf wirksam werden lassen?

Unsere Ernährung stellt heute unseren wichtigsten krank-machenden Lebensstil-Faktor dar - noch vor dem Rauchen und dem Bewegungsmangel.  Eine gesunde Ernährungsweise kann wesentlich zu einer Verbesserung von z.B. Diabetes, Herzerkrankungen, Rheuma, manchen Krebsarten, Adipositas, erhöhten Blutfettwerten, Bluthochdruck oder auch Asthma beitragen oder diese prophylaktisch verhindern helfen, bevor man erkrankt… Bei der Behandlung von Herzerkrankungen oder Diabetes Typ 2 beispielsweise ist eine gesunde Ernährung sogar teilweise wirksamer als Medikamente und sollte die Therapie immer ergänzen.

Das Gebiet der Ernährung ist ein im Medizinstudium vernachlässigter Fachbereich. Es wird praktisch kaum gelehrt und von Ärzten im therapeutischen Alltag nicht ausgeschöpft. Aus Unerfahrenheit, Frust – „der Patient tut ja doch nicht, was man sagt“ - oder abgetan als Ernährungs-Moden, kommen die ungeahnten Möglichkeiten der Ernährungstherapie viel zu kurz. Dabei können bereits einfache Ernährungsveränderungen schwere Erkrankungen um Jahre verzögern und sogar gänzlich verhindern, dies zeigt sich in vielen neuen Studien der letzten Jahre, aus welchen einige vorgestellt werden.

Das Programm im Detail:

Freitag 31.01.2020, Audimax, Universität Witten/Herdecke

•    18 - 19 Uhr: Der Einfluss veganer Ernährung auf das seelisch-leibliche Wohlbefinden – Eine qualitative Studie mit Veganern, PD Dr. Melanie Neumann
•    19 – 19:30 Uhr: Ernährungslehre als universitäre Bildungslücke, AK Ernährung der UWH
•    20 - 21 Uhr: Gesunde Ernährung für Mensch und Erde, Dr. Sebastian Göbel
            

Samstag, 01.02.2020, Lehrküche, Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (Kinderhaus Dachgeschoß)

9 Uhr                Beginn, Dimensionen und Perspektiven von Ernährung
11:30 Uhr        Lehrküche, Kochen
12:30 Uhr        gemeinsame Mittagspause
14:00 Uhr        Ernährung gesünder gestalten, Makro- und Mikronährstoffe
16:00 Uhr        Ernährung erleben und spirituelle Aspekte
17:00 Uhr        therapeutische Ernährung in der Praxis    
18:00 Uhr        Zusammenfassung, Ausblick, Feedback-Runde
ca. 19:00 Uhr  Ende    

Kosten für den Seminartag am Samstag: für Berufstätige: 60 € (für Mitglieder im Verein für Lehre und Forschung in der Anthroposophischen Medizin e.V.: 40€)
Anmeldung für Interessenten außerhalb der UWH für das Seminar am Samstag s.u.; eine Anmeldung für die öffentlichen Vorträge ist nicht erforderlich

Ansprechartner: Dr. Sebastian Göbel | Kontakt und Rückfragen biite hier 

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Intention und Individualität, Praxis-Seminar aus der biographieorientierten Forschung / 30.05.2020

Dozentin: Esther Böttcher
Zeit: Sa. 30.05.20, 09.30-13.30 Uhr
Ort: 2.316 ist angefragt
Teilnehmerzahl: Mindestens 3, Maximal 15

 

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Kompaktseminare

Physiologie und Psychologie bei Frau und Mann / 25.01.2020 ʘ

Genderfragen in der Medizin - Entwicklungs-Physiologie bei Frau und Mann

 

Dozenten: Dr. med. Nicola Fels, Kinder- und Jugendärztin und Dr. med. Bart Maris, Frauenarzt, Therapeutikum Krefeld
Zeit: 25.01.2020 / 9:30 Uhr - 18:00 Uhr
Ort: Praxis Fels–Maris, Bogenstraße 61, 47799 Krefeld www.fels-maris.de
Zielgruppen:
- Studierende Humanmedizin ab 4. Semester, offen für alle Semester
- Studierende Psychologie BSc ab 3. Semester
Ansprechpartner: Prof. Dr. med. F. Edelhäuser
Kosten: für Berufstätige: 60 € (für Mitglieder im Verein für Lehre und Forschung in der Anthroposophischen Medizin e.V.: 40€)


 

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Exkursionen

Ꚛ Naturexkursion in die Tessiner Alpen, Wahrnehmungsschulung u. meditative Naturbetrachtung / 28.03. – 04.04.2020

Jetzt auch im Wintersemester!

Dozenten: Stephan Nussbaum, Dr. med. Christian Scheffer (MME), Priv.-Doz. Dr. Hans-Christoph Vahle

Zeit:  20.07. – 27.07.2019
Ort: Terra Vecchia in Centovalli, Tessiner Alpen / Schweiz
Zielgruppe:
- UWH Humanmedizin 1. Sem, ggf. auch 1. Semester Psychologie;
Ansprechpartner: Dr. med. Christian Scheffer (MME)
Kostenbeitrag: Für Studierende: 160€ (für Verpflegung, Unterkunft, Bergbahnen etc.)

 

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Ꚛ Sommerexkursion Pflanzen- & Heilpflanzenkunde in der Flora der Schweizer Alpen / 18.7.– 25.7.2020 ʘ

„Vor Eiger, Mönch und Jungfrau"

Bestandteil des IBAM-Kerncurriculums im Hinblick auf das IBAM-Zertifikat

 

Dozenten: Priv.-Doz. Dr. med. Friedrich Edelhäuser
Zeit: Sa.18.7.– Sa.25.7.2020 Beginnt schon Freitag 26.7.
Ort: Wengen, oberhalb des Lauterbunner Tal (südlich Interlaken)
Zielgruppen:
- UWH Humanmedizin ab 1. Sem.
- UWH Psychologie BSc ab 1. Sem., MSc ab 1. Sem.
- Studierende in Gesundheitsberufen anderer Fakultäten: alle Semester
- Interessierte Ärztinnen/Ärzte, TherapeutInnen u.a.
Ansprechpartner: Priv.-Doz. Dr. med. Friedrich Edelhäuser
Kosten: für Berufstätige: 390€, Studierende: 160€
weitere Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Bergbahnen - siehe Programm

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